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Unser erster Azubi

Aufgrund der Komplexität unserer Produkte und dem dadurch begründeten hohen Bedarf an Entwicklungskraft, hat sich die flexlog GmbH dazu entschieden ihren Nachwuchs selbst auszubilden und ist seit dem 1. Oktober 2018 ein Ausbildungsbetrieb. Wir sind stolz auf unseren ersten Azubi, der seine Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler erfolgreich abgeschlossen hat. Vor drei Jahren zu Ausbildungsbeginn haben wir ihm schon ein paar Fragen zu seiner Person und seinen Erwartungen gestellt, nun wollen wir wissen ob diese erfüllt wurden.

Wenn du auf deine dreijährige Ausbildungszeit zurückblickst, an was denkst du als Erstes?

Da denke ich zuerst an die Inbetriebnahmen bei den verschiedenen Kunden, vor allem im letzten Sommer bei SEW.

Wurden deine Erwartungen, die du zu Beginn der Ausbildung hattest, erfüllt?

Ja! Von der Ausbildung habe ich erwartet alle wichtigen Skills vermittelt zu bekommen, um als vollwertiger Softwareentwickler im Team aber auch eigenverantwortlich arbeiten zu können. Dadurch, dass ich von Beginn an in das Team und die Projekte miteinbezogen wurde, habe ich gelernt wie man richtig mit Software umgeht, wie man Projekte systematisch angeht und welche Schritte dafür nötig sind. Bei neuen Projekten bekam ich die Möglichkeit die einzelnen Schritte selbstständig zu erarbeiten und umzusetzen, sodass ich sehr viel Entwicklungspraxis sammeln konnte.

Was macht die Ausbildung als Softwareentwickler aus?

Ich würde sagen Konzepte zu entwickeln, sich mit anderen im Team abzustimmen, die technische Lösung vorzubereiten und diese dann in der Realität umzusetzen, macht die Arbeit als Softwareentwickler aus.

Welche praktischen Erfahrungen konntest du bei flexlog sammeln?

Meine praktischen Tätigkeiten bestanden vor allem darin verschiedene Softwaremodule bei Kunden in Betrieb zu nehmen. Dazu gehört im Voraus die Vorbereitung der Software, welche dann vor Ort beim Kunden gegen dessen Schnittstellen getestet wird. Treten dabei Unklarheiten oder Fehler auf werden diese ausgearbeitet und bereinigt, um anschließend mit dem Test fortzufahren.

Was waren deine Aufgaben, deine Projekte?

Ich habe mich vor allem mit der Shuttlesteuerung und unserem Materialflussrechner beschäftigt und mich mit allen damit zusammenhängenden Visualisierungskomponenten und Netzwerkschnittstellen, sowie Schnittstellen zur SPS und unterschiedlichen Datenbanken vor Ort befasst. Die meiste Zeit habe ich bei unserem Kunden SEW verbracht, dieses Projekt hat mich auch meine ganze Ausbildungszeit über begleitet und es freut mich besonders, dass wir dieses zu Beginn des Jahres erfolgreich abschließen konnten. Aktuell arbeite ich am Framework für unsere Intralogistikplattform, welche im Backend die Informationen für unsere Visualisierung bereitstellt.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Am meisten Spaß hat es mir gemacht die Ansprüche, die von Kundenseite oder Inhouse bestehen, zu erfüllen und dafür passende Softwarelösungen zu erarbeiten.

Was hat dich am meisten herausgefordert?

Am meisten haben mich anspruchsvollere Inbetriebnahmen herausgefordert, da ich mich vor Ort immer wieder auf neue Gegebenheiten und Komponenten einlassen musste und sie oft mit längeren Arbeitszeiten einhergingen.

Was schätzt du an flexlog?

Bei flexlog ist die Dynamik im Team gegeben, sodass man bei Fragen jeden Einzelnen ansprechen kann und einem immer schnell weitergeholfen wird. Generell finde ich die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und fühle mich stark integriert. Selbst in stressigen Situationen und auch im Homeoffice kann ich mich auf die anderen verlassen - das finde ich sehr wertvoll!

Würdest du flexlog als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen und warum?

Ganz klar ja! Denn man wird vom ersten Tag an in das Entwicklerteam und die aktuellen Projekte miteingebunden, sodass man von Anfang die Herausforderungen und täglichen Aufgaben eines Softwareentwicklers kennenlernt und somit gut auf den beruflichen Alltag vorbereitet wird.

Wie geht es nun nach der Ausbildung für dich weiter?

Ich möchte meine in der Praxis erworbenen Fähigkeiten gerne noch vertiefen und mit theoretischem Wissen ergänzen, daher werde ich ab dem Wintersemester Medieninformatik an der Hochschule Karlsruhe studieren. 

 


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