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Nicolas im Interview

Nicolas hat in diesem Jahr seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns, dass er sich entschieden hat, seinen Weg als Softwareentwickler bei uns fortzuführen und ihn seit Januar als Vollzeitmitarbeiter an Board zu haben. Zu seiner Ausbildung und Erfahrungen bei flexlog, haben wir ihm ein paar Fragen gestellt.

Warum hast du dich für die Ausbildung bei flexlog entschieden?

Ich hatte schon während meiner Schulzeit ein großes Interesse an Mathematik und für mich war klar, dass ich mich nach meinem Abitur auch beruflich mit diesem Fachbereich befassen möchte. Da mir eine reines Mathematikstudium jedoch zu theoretisch war, entschloss ich mich für eine Ausbildung, bei der mathematische Kenntnisse zwar eine wichtige Rolle spielen, jedoch deren Anwendung in der Praxis im Fokus steht. Von der Ausbildung zum Fachinformatiker versprach ich mir diesen praktischen Aspekt und flexlog als junges Unternehmen in der Intralogistikbranche fand ich als Unternehmen spannend.

Welche Erwartungen hattest du zu Beginn deiner Ausbildung und wurden diese erfüllt?

In erster Linie wollte ich gerne meine Mathematikkenntnisse in der Praxis anwenden und meine Programmierkenntnisse erweitern. Mittlerweile habe ich genügend Übung in verschiedenen Programmiersprachen, sodass ich sowohl im Frontend- als auch Backend-Bereich die Softwareentwicklung für Kundenprojekte mitgestalten kann. Also ja – meine Erwartungen wurden erfüllt!

An was denkst du als Erstes, wenn du auf deine 2 ½ jährige Ausbildungszeit zurückblickst?

An mein erstes größeres Software-Projekt, welches ich in Eigenverantwortung im Kontext des Girls‘ Days im letzten Jahr, durchführen durfte. 

Was waren deine praktischen Tätigkeiten bei flexlog?

Während meiner Ausbildungszeit habe ich in zwei verschiedenen Teams mitgearbeitet, sodass sich auch meine Tätigkeiten in zwei Bereiche einordnen lassen. Der erste Bereich zeichnete sich durch die hardwarenahe Entwicklung aus, welche sich mehr mit dem Backend und den physischen Produkten von flexlog befasst, also beispielsweise der Entwicklung von Steuermodulen und deren Funktionstests. Der zweite Bereich meiner Tätigkeiten stellte die Frontentwicklung dar, bei der andere Programmiersprachen und auch ein anderer Ablauf in der Softwareentwicklung zum Tragen kommt.

Was waren deine größten Herausforderungen?

Zu Beginn hat mich das Hineinfinden in die Programmier- und die firmeninterne Projektstrukturen etwas herausgefordert – aber mit der Zeit lernt man sich zurechtzufinden. 

Was schätzt du an flexlog?

Ich schätze an flexlog insbesondere das Arbeitsklima und meine Teamkollegen, von deren breiten Erfahrungsschatz in der Informatik ich sehr profitieren konnte und viel dazugelernt habe.

Was hat dir am meisten Spaß gemacht?

Am meisten Spaß gemacht haben mir die Firmenevents und gemeinsamen Teamaktivitäten, insbesondere das Snowboardfahren im letzten Jahr fand ich sehr cool!

Würdest du flexlog als Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen?

Da flexlog ein junges Unternehmen ist und ich erst der zweite Auszubildende im Unternehmen bin, gibt es nicht so viele feste oder vordefinierte Abläufe. Als Auszubildender muss man sich daher schon von Anfang an gut selbst organisieren können, aber kann dadurch seine Ausbildung auch zu einem großen Teil selbst mitgestalten. Für mich war das super, da ich mich mit den Tätigkeiten und Bereichen befassen konnte, die für mich persönlich interessant waren. Ich würde also sagen: Ja, aber man muss die entsprechende Motivation mitbringen und Eigeninitiative zeigen.

Wie geht es nun nach deiner Ausbildung für dich weiter?

Seit Januar bin ich bei flexlog als Softwareentwickler festangestellt und freue mich meine in der Ausbildung begonnenen Projekte weiter vorantreiben zu können und weiterhin viel Spaß an meiner Arbeit und mit meinen Teamkollegen zu haben.


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