Zu den wichtigsten Anforderungen, die Unternehmen in der Logistik heutzutage stellen, gehören hohe Flexibilität, reibungsfreie Abläufe sowie niedrige Fehler- bzw. Ausfallraten. Außerdem soll ein hohes Maß an individueller Erweiterbarkeit und Austauschbarkeit der fördertechnischen Komponenten ermöglicht werden. flexlog hat es zu seiner Aufgabe gemacht die Steuerungskonzepte in der Fördertechnik grundlegend zu verändern, um diese Anforderungen erstmalig zu ermöglichen.

 

Kann eine Förderanlage ohne zentrale Steuerung laufen?

Ja, wenn jedes Modul mit einer eigenen intelligenten Steuerung ausgestattet ist und diese durch leistungsfähige Algorithmen miteinander verbunden ist.

 

Wie schnell können Layoutanpassungen in einer Fördertechnik durchgeführt werden?

Innerhalb von Minuten! Bauteile können einfach ausgetauscht und per Plug&Play  in das System integriert werden. Das Konzept einer flexiblen Fördertechnik ist denkbar einfach: Einzelne Fördermodule werden wie in einem Baukastensystem per Plug-and-Play zusammengesteckt und miteinander verbunden. Nach Anschluss an das Stromnetz sind die Module sofort einsatzbereit. Ab diesem Moment wird der Materialfluss vollständig von einer dezentralen Logik geregelt. Der Aufbau einer Förderstrecke wird somit kinderleicht, fast so einfach wie das Zusammenstecken von LEGO®-Steinen.


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